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Von unserem CNVC zertifizierten Trainer*innen
Persönlich

2 Tage Ouderschap in Verbindung

Von: Boris Nauta, Mae Heffelaar

ZIELGRUPPE: Anfänger

Freitag, 6. November 2026, 14:30 Uhr —
Samstag, 7. November 2026, 21:30 Uhr
Niederländisch
Niederlande
Velterslaan 1, 1391 HV Abcoude
Wiederkehrendes Ereignis
Zeitzone: Europa/Amsterdam

Wie gelingt es, inmitten des turbulenten Familienlebens die Verbindung zum Kind aufrechtzuerhalten? Wie findet man in der Fülle des Elternseins Raum für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse?

Das Elternsein erfordert Improvisation, Flexibilität und Akzeptanz. Die Kinder verändern sich, die Beziehungen zum Partner, zur Familie und zu Freunden verändern sich. Und nicht zuletzt verändert sich auch die Beziehung zu sich selbst. Manchmal fragt man sich, wann man wieder gehört wird.

In der Dynamik einer Familie entdeckt man Dinge über sich selbst. Kinder sind oft Auslöser für unsere eigenen unerfüllten Bedürfnisse. Das ist das Paradoxon des Elternseins: Der eigene Schmerz und das eigene Trauma können berührt werden, doch im Trubel des Familienlebens bleibt kaum Zeit, innezuhalten und sich damit auseinanderzusetzen. Ständig muss eine Brotdose gefüllt, jemand zum Sportverein gebracht oder Wäsche gewaschen werden.

In dieser zweitägigen training beschäftigen wir uns mit Lösungsansätzen für diese Herausforderungen und vertiefen das Konzept der verbindenden Elternschaft. Diese Training steht allen offen, die bereits eine Training in verbindende/ Gewaltfreie Kommunikation absolviert haben.

Die training wird von Mae Heffelaar und Boris Nauta geleitet. Beide sind Eltern. Mae arbeitet seit 15 Jahren als Pädagogin und berät Eltern individuell und in Gruppen zu Erziehungsfragen. Sie bietet außerdem Workshops und training zu effektiver Kommunikation auf Grundlage der Philosophie der Gewaltfreie Kommunikation an. Boris ist Zertifizierte Trainer*innen für Gewaltfreie Kommunikation und Gründer der training Equanimity.

Verwandt

TRAINING :

  • Kinder
  • Elternschaft & Familie
„Man kann seine Kinder zu nichts zwingen. Man kann sie nur dazu bringen, sich zu wünschen, sie hätten es getan. Und dann werden sie dich dazu bringen, dir zu wünschen, du hättest ihnen diesen Wunsch nicht gegeben.“ – Marshall Rosenberg

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