
Een conflict. En dan?
Duik Erin traf Verbindende Communicatie
Hester Macrander

Ein verständliches Buch, das Ihnen zeigt, wie Sie Konflikte mithilfe Gewaltfreie Kommunikation lösen können – ob zu Hause, im Beruf oder in Ihren eigenen Gedanken – und Raum für Anerkennung, Ruhe und Zusammenarbeit schaffen. Werden Sie Ihr eigener Vermittler!
Praktisch und anwendbar
Bietet tiefe Einblicke in die menschlichen Antriebe.
Kann für jeden Konflikt verwendet werden.
Konflikte gehören zum Leben. Ob zu Hause, am Arbeitsplatz oder in der Nachbarschaft: Überall, wo Menschen zusammenleben oder arbeiten, entstehen Reibereien. Wie wir damit umgehen, entscheidet darüber, ob wir stagnieren oder uns weiterentwickeln. Der effektive Umgang mit Konflikten ist eine wichtige Fähigkeit: Er stärkt Beziehungen und schafft Vertrauen.
Gewaltfreie Kommunikation , auch bekannt als verbindende Kommunikation, bietet einen klaren und neuen Ansatz zum Verständnis und zur Bewältigung von Konflikten. Sie legt die wahren Beweggründe der Beteiligten offen und eröffnet neue Lösungswege. Sobald die Parteien einander wirklich zuhören, entsteht eine neue Perspektive, die den Beginn einer dauerhaften Lösung markiert. Hester hat ein Modell, die Sanduhr, entwickelt, um Konflikte durch das Schaffen von Verbindung klar zu bearbeiten.
Connecting Communication zeigt, dass hinter jeder Reibung die Möglichkeit steckt, einander näherzukommen oder getrennte Wege zu gehen und dabei in Verbindung zu bleiben.
Ein klares, verständliches Buch für alle, die mit Menschen arbeiten oder einfach nur ein Mensch sind. Es eignet sich für alle, die Konflikte erleben, sowie für Pädagogen, Mediatoren, Therapeuten, Gemeinwesenmediatoren, Führungskräfte und Fachleute aus vielen Bereichen.
Hester Macrander ist ausgebildete Theaterregisseurin, Theaterpädagogin und Niederländischlehrerin. Seit 2016 ist sie international zertifizierte trainer*innen in Gewaltfreie Kommunikation. Sie ist die Autorin von „Verbindend communiceren, hoe dan?“ (Kommunikation verbinden, wie?) (Thema, 2024).
Die Illustrationen stammen von Yara Rietdijk, einer visuellen Denkerin bei Flatland, die Erfahrung im Bereich Connecting Communication hat. Ihre Zeichnungen sind daher ein wesentlicher und zugleich attraktiver Bestandteil des Buches.
Rezensionen aus dem Niederländischen übersetzt. Dieses Buch ist derzeit nur auf Niederländisch erhältlich.
„Ein praktisches und aufschlussreiches Buch… ein hervorragendes Buch für alle, die die Mechanismen von Konflikten wirklich verstehen und lernen wollen, sie zu lösen. Es eignet sich auch für diejenigen, die mit Connecting Communication noch nicht vertraut sind, da Macrander den Leser Schritt für Schritt durch die Konzepte führt.“
„Hester Macrander hat ein wichtiges Buch geschrieben. Ich erlebe immer wieder Streitigkeiten, die sich mit den von ihr bereitgestellten praktischen Werkzeugen viel früher hätten lösen lassen. Dieses Buch sollte in jedem Jugendzentrum, Vereinsheim, Pfadfinderheim und Gemeindezentrum zur Standardausstattung gehören.“
„Das ‚Sanduhrmodell‘ finde ich besonders aufschlussreich. Die in diesem Buch beschriebenen Techniken haben meine Arbeit als Mediatorin deutlich erleichtert (und angenehmer gemacht)!“
„Ein Buch, von dem man sich wünscht, man hätte es früher entdeckt. Wie wunderbar, Einblicke in die zugrundeliegenden Probleme zu gewinnen und Lösungen zu finden, die sich für beide Seiten wirklich wie Lösungen anfühlen.“
„ Gewaltfreie Kommunikation ist ein Schlüsselelement, um Konflikte für Wachstum zu nutzen. Die Klarheit, mit der Hester ihre Prinzipien vermittelt, ist unschätzbar.“
Ein Konflikt. Wie geht es weiter? Praktische und aufschlussreiche Tipps
von Liesbeth Tettero für Managementbook
Wo immer Menschen zusammenkommen, entstehen Reibungen. Konflikte gehören zum Leben, ob kleine Reibereien oder heftige Auseinandersetzungen. Wie kann verbindende Kommunikation zur Konfliktlösung beitragen? Hester Macrander hat ein praktisches und aufschlussreiches Buch zu diesem Thema geschrieben und bietet darin klare Einblicke in die Philosophie von Marshall Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation . Konflikte zu vermeiden ist keine Option mehr; sie lädt dazu ein, sich ihnen direkt zu stellen!
In „Ein Konflikt. Was nun?“ behandelt Hester Macrander eine Vielzahl von Konfliktarten: Situationen zwischen zwei Personen, Probleme am Arbeitsplatz, Beziehungsschwierigkeiten und knifflige Erziehungsfragen. Sie geht auch auf organisatorische Kontexte ein: Was tun bei Reibereien im Team? Das Buch bietet Einblicke sowohl für diejenigen, die direkt in einen Konflikt verwickelt sind, als auch für Mediatoren und Moderatoren, die bei der Konfliktlösung helfen. Besonders bereichernd fand ich das Kapitel über innere Konflikte. Wer kennt nicht die Gedanken, die einen quälen: „Hätte ich doch nur …“? Leiden Sie unter innerem Schmerz oder Reue? Wie können Sie selbst zum Vermittler zwischen Ihrem inneren Engel und Ihrem inneren Dämon werden?
Zentral für ihren Ansatz ist das „Sanduhr“-Modell, das sich konsequent auf Bedürfnisse bzw. zugrundeliegende Triebkräfte konzentriert. Die Arbeit beginnt oben an der Sanduhr mit einer Selbstreflexion hinsichtlich der eigenen Bedürfnisse. Welche Rolle spielen Sie im Konflikt? Welche Bedürfnisse stehen auf dem Spiel? Wie gehen Sie damit um? Diese Selbstreflexion bietet die Möglichkeit, Abstand vom Konflikt zu gewinnen: nicht um ihn zu vermeiden, sondern um die Lösung zunächst in sich selbst zu suchen. Erst wenn Sie hier Klarheit gewonnen haben, ist es an der Zeit, sich dem schmalsten Teil der Sanduhr zuzuwenden: Hier entsteht Verbindung. Verbindung wird möglich, wenn alle Beteiligten die Bedürfnisse der anderen anerkennen. Ein Schlüsselaspekt dieser Philosophie ist, dass Bedürfnisse nicht mit Lösungen gleichzusetzen sind; Lösungen ergeben sich erst später, im unteren Bereich des „Sanduhr“-Modells. Dort wird untersucht, ob eine Konfliktlösung existiert, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Anders ausgedrückt: vom „Entweder-oder“ zum „Sowohl-als-auch“.
Macrander hat die Kunst perfektioniert, die Techniken der „Connecting Communication“ von starren Schritten und vermeintlich „korrekten“ Protokollen zu befreien. Konsequent verankert sie ihren Ansatz in den Kernprinzipien der Philosophie und verwandelt ihn in einen fließenden, praktischen Kommunikationsfluss. Dies zeigte sich bereits in ihrem ersten, allgemeineren Buch „ Connecting communiceren, hoe dan? “ (Kommunikation verbinden: Wie?), und hier wendet sie diese Prinzipien speziell auf Konfliktsituationen an. Mit tiefem Verständnis für die menschliche Natur bietet Macrander eine erfrischende Perspektive: „Wenn wir einfach akzeptieren, dass wir größtenteils Schimpansen sind und nicht die rationalen, zivilisierten Wesen, für die wir uns halten, dann brauchen wir uns nicht so sehr über unser eigenes emotionales Verhalten oder das anderer zu fürchten.“ Macrander veranschaulicht ihre Argumente anhand von realen Szenarien, die, wie sie betont, frei erfunden sind, aber dennoch ihre umfangreiche Erfahrung in der Konfliktmediation deutlich widerspiegeln. Diese Fälle dienen auch als Übungen für den Leser: Sie lädt dazu ein, die Szenarien zunächst selbst zu durchdenken, bevor sie ihre eigenen Erkenntnisse teilt.
„Ein Konflikt. Was nun?“ ist ein hervorragendes Buch für alle, die die Mechanismen von Konflikten und deren Lösung wirklich verstehen wollen. Es eignet sich auch für diejenigen, die mit Gewaltfreie Kommunikation, da Macrander die Leser Schritt für Schritt durch die Konzepte führt.
PS: Mir ist vollkommen bewusst, dass eine Rezension an sich ein Urteil darstellt. Wie Macrander schreibt: Urteile (selbst positive) […] erzeugen Angst, Schuldgefühle oder Scham. Auch Marshall Rosenberg wies wiederholt auf die Gefahr von Komplimenten hin. Daher hat mir dieses Buch im Sinne der Gewaltfreie Kommunikation Freude bereitet, da es mir tiefere Einblicke in die Anwendung dieser Prinzipien ermöglichte. Mein Bedürfnis nach Verständnis und Lernen wurde somit befriedigt.
Eines Tages, ein praktisches Buch darüber, wie ich mit verbindenden Kommunikationskonflikten konfrontiert werden konnte – so, auf der Arbeit oder im eigenen Land – und eine Reihe von Maßnahmen zum Erkennen, Rosten und gemeinsamen Arbeiten. Wort je eigen bemiddelaar!
Praktisch en toepasbaar
Geben Sie einen Einblick in die Bedeutung der Menschen.
Inzetbaar bij elk conflict.
Es besteht ein Konflikt. So, auf der Arbeit, in der Tat, insgesamt für die meisten Menschen, für die sie arbeiten, und für die Zukunft. Wir werden uns freuen, wenn wir große Höhen und Tiefen erreichen. Der Umgang mit Konflikten ist ein wichtiger Faktor: Die Beziehungen sind größer und eine Vertrauensbasis.
Die verbindende Kommunikation wird auf eine neue Art und Weise durchgeführt, um Konflikte mit dem Paket zu lösen. Es liegt in der Luft, was die Menschen in der Werkstatt treiben und verlieren. Zodra betrokkenen elkaar echt horten, Der Staat ist eine neue Perspektive: Er begann mit einem langen Verlust. Hester hat ein Modell zur Verfügung gestellt: Der Zandloper, der Konflikte auf der Website verursachen kann, kann durch die Vereinbarung einer Vereinbarung erreicht werden.
Die verbindende Kommunikation bedeutet, dass Sie hinterher eine Verbindung herstellen können, um die Verbindung zu der Verbindung herzustellen, die Sie benötigen.
Ein Buch für alle, die mit Männern gearbeitet haben, oder gewoon Männer sind. Geschikt für Menschen, die sich mit einem Konflikt befassen, und auch für Opleider, Mediatoren, Therapeuten, Berater, leitende Angestellte und Menig Professionals.
Hester Macrander ist Theaterregisseurin, Theaterdozentin und Dozentin in den Niederlanden. Sinds 2016 ist die international zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Das ist der Autor von Connecting Communicators, wie geht das? (Thema, 2024).
Die Illustrationen stammen von Yara Rietdijk, „visuelle Denkerin“, die in Flatland arbeitet. Yara befindet sich in der verbindenden Kommunikation, nachdem sie ihr Buch noch nicht einmal gelesen hatte, aber sie war auch eine Woche zuvor dabei.
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