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Dann kann man das ja auch mal so lösen!

Auswertungsentrevistas com Kindern und Jugendlichen nach Trainings zur Gewaltfreien Kommunikation

Relatório do projeto por Muth, Cornelia (org.) em alemão (2010)
Ibidum Press. ISBN 978-3-8382-0120-7

Para o psicólogo norte-americano e mediador de conflito Marshall B. Rosenberg é o homem de Grund auf gut. Es ist seine "Lebenskraft" (força de vida), die ihm das ermöglicht. Wird er böse, fehlt ihm die Einsicht und die Kraft, um das Gutsein zu verwirklichen und die richtigen Worte, é auszudrücken (vgl. dazu die Rezension zu: Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens, Schwäbisch Hall 2007). Worte können Fenster sein und Brücken, oder Barrieren und Mauern. Não conhecemos as situações, a simpatia ou a antipatia erzeugen, a depressão e o estímulo ou a agressão e o sofrimento, o estímulo ou a depressão se manifestam. O Ausdruck verbal e não-verbal é, der Nähe oder Distanz, Empathie ou Hass im Leben der Menschen produzido, gelingende ou sheiternde Kommunikation zustande trouxet. Die Suche nach einer friedfertigen Sprache im Zusammenleben der Menschen ist vielleicht so alt wie die Menschheit selbst, genau so wie der gewalttätige Ausbruch. Schon der griechische Philosoph Aristoteles hat zum Ausdruck gebracht: "Das Gewaltsame ist widenatürlich".

Die Sehnsucht nach dem gewaltfreien Leben as die menschlichste Form des local and globalen Zusammenlebens ist lebendig und werd immer wieder von bedeutsamen Menschen dargestellt: Mahatma Gandhi, Martin Luther King seien hier stellvertretend für viele andere genannt. Von gewaltsamen und machtbesessenen Menschen, deren Institutionen und Ideologien, sind solche Denk- und Handlungsweisen des gewaltlosen Widerstandes immer wieder als Schwäche ausgelegt, belächelt und ignoriert worden. „Dann kann man das ja auch mal so lösen“, und dabei erfahren, dass gewaltfreie Kommunikation bereichert, Stärke anstatt Schwäche traz e damit eine positivo Sicht menschlichen Daseins ermöglicht. Então, menos que Marshall Rosenberg disse, dass é um moderno Wegbereiter einer uralten Auffassung ist, dass das Zusammenleben der Menschen nicht in erster Linie von der Hobbeschen Auffassung bestimmt sein muss, dass der Mensch des Menschen Wolf sei, sondern mit dem Anspruch vershen ist, wie dies Artikel eins der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 postuliert: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen".