
Martine Jouvin
Zertifizierte Trainer*innen seit 2019
Spricht Französisch
Current Country: France

Seit meiner Kindheit beschäftigt mich die Frage: „Wie können wir friedlich zusammenleben?“ 2006 entdeckte ich Gewaltfreie Kommunikation Sie ermöglicht es mir, meinen inneren Kämpfen Ausdruck zu verleihen, meine Gefühle anzunehmen und für meine Bedürfnisse zu sorgen. Diese neue Perspektive hilft mir, mehr inneren Frieden zu finden und meinem Leben wieder Sinn zu geben.
Früher war ich ein „emotionaler Schwamm“, also regelmäßig von den Gefühlen anderer überflutet. Jetzt trenne ich, was zu mir gehört und was von außen kommt. Dank dieser zweiten Wandlung habe ich wieder Zugriff auf meine eigenen Ressourcen.
Mein Hintergrund – Lehrerin, Leiterin eines städtischen Grünflächendienstes, Bewohnerin eines Ökodorfes (einer Gemeinschaft, die sich ökologischen, menschlichen und zwischenmenschlichen Aspekten verpflichtet hat) – macht mir bewusst, wie schwer offene und latente Konflikte zu lösen und zu bewältigen sind und wie sehr es uns an Erfahrung und einer entsprechenden Kultur mangelt, die besagt: „Wir befinden uns in einem Konflikt, und wir werden ihn gemeinsam lösen, einander zuhören und daran wachsen.“ Genau diese Erfahrung hat mich dazu bewogen, die GFK-Zertifizierung zu erwerben, mit dem Wunsch, GFK mit möglichst vielen Menschen zu teilen.
Ich möchte dazu beitragen, dass menschliche Beziehungen fließender werden – sowohl zwischen Einzelpersonen als auch in Partnerschaften, Familien, Vereinen und ökologisch oder sozial engagierten Netzwerken. Ein besonders wichtiges Thema für mich ist die Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern, insbesondere in Bildungseinrichtungen.
Passionnée depuis l’enfance par la question « Comment vivre en collectif et dans la paix ? », je découvre la CNV en 2006 et elle me permet de poser des mots sur mes tempêtes internes, d’accueillir mes propres émotions, mes besoins et d’en prendre soin. Cette révolution m’aide à cheminer vers plus de paix et à redonner du sens à ma vie.
Ancienne « éponge émotionnelle » c’est-à-dire régulièrement envahie par les émotions des autres, je fais le tri aujourd’hui entre ce qui m’appartient et ce qui provient de l’extérieur. Grâce à cette deuxième révolution j’ai de nouveau accès à mes propres ressources.
Mon parcours – enseignante, responsable d’un service espaces verts de ville, habitante d’un un éco-hameau (lieu collectif engagé sur les plans écologique, humain et relationnel) – me fait prendre conscience que les conflits ouverts ou latents sont difficiles à gérer et combien nous manquons de pratique et de culture autour de « nous sommes en conflit et nous allons en prendre soin, nous écouter mutuellement et en sortir grandis ensemble ». C’est ce déclic qui me conduit à la certification avec l’envie de partager la CNV avec le plus grand nombre.
J’aime participer à la fluidification des relations humaines, aussi bien de soi à soi, qu’au sein du couple, de la famille, des associations, et des réseaux engagés écologiquement ou socialement. L’un des domaines le plus cher à mon cœur est la relation adulte-enfant notamment au sein des institutions scolaires
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