Menschen in ihrem Wachstum und ihrer Entwicklung zu unterstützen, war ein roter Faden in meinem Leben.
Meine berufliche Laufbahn begann mit der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen. Im Laufe von 18 Jahren, davon 9 Jahre in Führungspositionen, haben diese Erfahrungen meine Sicht auf Menschen, Beziehungen und Zusammenarbeit tiefgreifend geprägt. Beziehungen, Selbstbestimmung, Würde und die Frage, wie wir einander trotz unterschiedlicher Rollen und Verantwortlichkeiten mit gleicher Würde begegnen können, waren zentrale Themen meiner Arbeit.
Mein Weg zur Gewaltfreie Kommunikation
gekommen Gewaltfreie Kommunikation , als ich an einem Einführungsworkshop teilnahm. Meine Absicht war damals ganz pragmatisch: Ich wollte einfach meine beruflichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Was ich vorfand, war so viel mehr.
Mir eröffnete sich eine völlig neue Welt. Einstellungen und Werte, die ich lange vertreten hatte, fanden plötzlich Worte. Ich entdeckte neue Wege, mit mir selbst und anderen in Verbindung zu treten und gleichzeitig für das einzustehen, was mir wirklich wichtig ist.
Ich war begeistert.
Ich wollte mehr lernen, mein Verständnis vertiefen und erleben, was möglich wird, wenn Gewaltfreie Kommunikation nicht einfach nur als Methode angewendet, sondern als Lebensweise gelebt wird.
Meine heutige Arbeit
: Als CNVC Zertifizierte Trainer*innen in Gewaltfreie Kommunikation, Supervisorin, Coach und Organisationsentwicklungsberaterin arbeite ich mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen.
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Gesundheits- und Sozialwesen – ich unterstütze Menschen, deren Aufgabe es ist, andere zu begleiten, zu unterstützen und Verantwortung für sie zu übernehmen. Mich interessiert, was ihnen, ihren Teams und ihren Organisationen hilft, ihre Handlungsoptionen zu erweitern und auch in schwierigen Situationen in Kontakt zu bleiben.
Mein Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Wachstum und Entwicklung möglich sind – mit Klarheit und Empathie, ehrlicher Reflexion, Humor und der Bereitschaft, schwierige Themen anzugehen.
Ich sehe meine Arbeit als Beitrag zu einer Kultur, in der Würde und gleiche Würde in unseren alltäglichen Interaktionen lebendig werden.
Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten, zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.
Mein beruflicher Weg begann in der Begleitung von Menschen mit Behinderung. Insgesamt 18 Jahre, davon 9 Jahre in Leitungsfunktion, haben meinen Blick auf Menschen, Beziehungen und Zusammenarbeit wesentlich geprägt. Beziehung, Selbstbestimmung, Würde und die Frage, wie gleichwürdige Begegnung trotz unterschiedlicher Rollen und Verantwortlichkeiten gelingen kann, waren dabei zentrale Themen für mich.
Mein Weg zur gewaltfreien Kommunikation
Eigentlich bin ich eher zufällig in einem Einführungsseminar zur gewaltfreien Kommunikation gelandet. Meine Idee war pragmatisch: Ich wollte mich beruflich weiterbilden.
Was ich dort gefunden habe, war viel mehr.
Es hat sich für mich eine neue Welt eröffnet. Haltungen und Werte, für die ich schon lange stand, bekamen plötzlich Worte. Ich entdeckte neue Möglichkeiten, mit mir selbst und anderen in Verbindung zu sein und gleichzeitig für das einzustehen, was mir wichtig ist.
Ich hatte Feuer gefangen.
Ich wollte mehr lernen, tiefer verstehen und erfahren, was möglich wird, wenn Gewaltfreie Kommunikation nicht nur als Methode angewendet, sondern als Haltung gelebt wird.
Meine Arbeit
Heute begleite ich als CNVC-zertifizierte Trainerin für gewaltfreie Kommunikation, Supervisorin, Coachin und Organisationsentwicklerin Menschen, Teams und Organisationen.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Gesundheits- und Sozialbereich – bei Menschen, die Menschen begleiten, unterstützen und Verantwortung für andere übernehmen. Mich interessiert, was sie, ihre Teams und Organisationen dabei unterstützt, ihren Handlungsspielraum zu erweitern und auch in herausfordernden Situationen in Verbindung zu bleiben.
Ich möchte Räume schaffen, in denen Entwicklung möglich wird: mit Klarheit und Empathie, ehrlichem Hinschauen, Humor und der Bereitschaft, auch schwierige Themen anzusprechen.
Meine Arbeit verstehe ich als Beitrag zu einer Kultur, in der Würde und Gleichwürdigkeit im täglichen Miteinander lebendig werden.