Ich bin fest davon überzeugt, dass Therapie ein gemeinsamer Prozess ist, daher arbeite ich eng mit meinen Klienten zusammen. Meine umfassende und kontinuierliche training und Supervision in emotionsfokussierter Therapie bilden einen zentralen Bestandteil meiner Arbeit, die auf den Erkenntnissen der Bindungsforschung basiert.
Meine Herangehensweise ist von Neugierde durchdrungen, die jeden Moment prägt.
Wir leben in einer emotional ungebildeten Kultur, und das ist nicht Ihre Schuld! Ihre Gefühle, oder Ihre Verwirrung darüber und wie Sie damit umgehen sollen, sind bei mir willkommen. Als zertifizierte trainer*innen des Zentrums für Gewaltfreie Kommunikation bin ich darin ausgebildet, Kommunikation zu begleiten, die eine Welt anstrebt, die für alle funktioniert.
Ich möchte mich mit allen marginalisierten Gruppen, mit denen ihr lebt, solidarisieren. Ich bin weiß, cis-geschlechtlich, körperlich gesund, männlich und US-amerikanischer Staatsbürger mit zahlreichen privilegierten Lebenserfahrungen. Ich bin in einem bürgerlichen Elternhaus aufgewachsen, meine beiden Eltern sind selbstständig. Ich besuchte staatliche Schulen und wurde anschließend durch ein Stipendium durch drei Hochschulabschlüsse gefördert.
Meine Schwester sagte mir, ich hätte die Gabe, Konflikte mitfühlend zu konfrontieren. Ich übersehe keine Mikroaggressionen. Ich bin Mitglied einer antirassistischen, für Gerechtigkeit eintretenden Gemeinschaft namens „Weiße Männer für Rassengerechtigkeit“, die sich wöchentlich trifft. Im Laufe meines Erwachsenenlebens habe ich gelernt, besser auf mein Gehirn mit ADHS. Ich habe Erfahrung in der Unterstützung von Menschen, deren Leben davon betroffen ist. Ich schätze die Neurodiversität der Welt und liebe es, die Stärken in diesen einzigartigen Unterschieden zu entdecken.
Ich bin Vater eines 15-Jährigen und eines 4-Jährigen, die ich über alles liebe. Meine wundervolle Partnerin und ich bemühen uns, unsere Kinder gemeinsam und mit unermüdlichem Einfühlungsvermögen zu erziehen.