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Porträt von Barbara Leitner

Emeritus (im Ruhestand)

Barbara Leitner

Prozessberater, Trainer und Coach
Current Country: Germany
Englisch, Deutsch
Zertifizierte Trainer*innen von 2016 bis 2025

Trainerprofil

Schon als Kind streifte ich durchs Dorf und wollte wissen, wie die Menschen dort das Leben sahen. Vielleicht war es nur folgerichtig, dass ich Journalistin wurde und über 30 Jahre für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie verschiedene Zeitungen und Zeitschriften arbeitete. Als Journalistin bin ich es gewohnt, mich in neue Situationen einzuarbeiten und Fragen zu stellen. Durch mehr als 20 Jahre intensive Arbeit in den Bereichen (Früh-)Bildung, Bildungspolitik, Jugendhilfe und Sozialarbeit habe ich einen guten Überblick über die politischen und fachlichen Debatten in diesen Bereichen. Bis heute koordiniere ich die Kita-Fachtexte, ein Portal mit neuen, praxisrelevanten Texten für Kita und Grundschulen (www.kitafachtexte.de).

Seit 1990 halte ich Seminare – hauptsächlich zu den Themen Kommunikation mit Kindern, Öffentlichkeitsarbeit und Schreiben, und seit 2008 auch zum Thema gewaltfreie Kommunikation.

2018 beschloss ich, die Seiten zu wechseln und als Prozessbegleiterin, Trainerin und Coach zu arbeiten, um mehr bewirken zu können. Empowerment ist das neue deutsche Wort dafür: sichtbar und hörbar zu machen, wie grundlegend wichtig die prägende Phase der frühen Kindheit und freundschaftliche Beziehungen zu Kindern in Familie, Kindergarten und Schule für unsere Gesellschaft und die Zukunft der Menschheit sind. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.

Ich habe einen Traum: Erwachsene sollen freundlicher, mitfühlender und neugieriger miteinander leben und Kinder in ihrer Verletzlichkeit und Stärke wahrnehmen und unterstützen. Ich habe großen Respekt vor Menschen, die mit Kindern leben und lernen. Als Prozessbegleiterin, Trainerin und Coach sehe ich mich als ihre Unterstützerin. In meiner Arbeit lasse ich meine Sehnsucht und meine eigenen Fehler einfließen. Mich selbst besser kennenzulernen und freundlicher, klarer, freier und sanfter zu werden – das ist für mich immer noch ein Lernprozess. Ich profitiere enorm davon, die Haltung und die Werkzeuge der Gewaltfreien Kommunikation anzuwenden und meine Achtsamkeitspraxis zu vertiefen. Ich finde immer mehr zu mir selbst und damit zu meinem Leben im Hier und Jetzt. Ich liebe mein Leben!

Meine wichtigsten Lehrer sind

das Leben

meine Kinder, meine Familie, meine Freunde

Menschen, die mich jahrzehntelang begleitet haben, von denen hier nur Karin und Klaus Weyler, Imke Mieth und Egbert Mieth (verstorben) sowie Annabelle Zinser erwähnt werden

Trainer*innen , die mich durch ihre Workshops stark beeinflusst haben, gehören Agathe Israel (Elternschule), Hertje und Gundolf Herz, Yitzchak Ziemann (TZI), Bernd Isert, Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd, Sabine Klenke, Martina Schmidt-Tanger (NLP und Coaching) Marshall Rosenberg, Micky und Armina Kashtan, Robert Gonzales, Susann Sky, Jeff Brown, Marianne Göthlin, Liv Larson, Marianne Sikor, Vivette Alevi ( GFK )

Es gibt auch Personen, deren Lehren ich hauptsächlich durch ihre Bücher kenne, wie zum Beispiel Thich Nhat Than, Joanna Macy, Gerald Hüther und Vivian Dittmar.

Training

Studium am Institut für Journalismus der Universität Leipzig

Training in Neurolinguistischem Programmieren (NLP-Master)

Training zum systemischen Coach (2005)

Seit 2005 training in Gewaltfreie Kommunikation ( GFK ) nach Marshall Rosenberg – mit mehr als 150 Seminartagen bei verschiedenen trainer*innen , Zertifizierung als Trainer durch das CNVC (2016)

Seit 2010 praktiziere ich Achtsamkeit in der Tradition von Thich Nhat Hanh mit verschiedenen Seminaren und Retreats in Plum Village in Frankreich, im EIAB in Waldbröl und in der Quelle des Mitgefühls in Berlin

Aufstellung und Traumdeutung ab 2021 nach Hellinger/Ruppert

Muttersprache des Trainers

Bereits als Kind lief ich durchs Dorf und wollte von den Leuten wissen, wie sie das Leben verstehen. Vielleicht folgerichtig wurde ich Journalistin, arbeitet über 30 Jahre für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und diverse Zeitungen und Zeitschriften. Als Journalistin bin ich es gewohnt, mich auf immer neue Situationen einzulassen und Fragen zu stellen. Aus mehr als 20 Jahren intensiven Beschäftigung mit (Früh-)Pädagogik, Bildungspolitik sowie Themen der Jugendhilfe und der sozialen Arbeit bringe ich einen Überblick über die politische und fachliche Auseinandersetzung auf diesen Gebieten mit. Bis heute koordiniere ich die Kita-Fachtexte, ein Portal mit neuen praxisrelevanten Texten für Kita und Grundschule (www.kitafachtexte.de).

Seit 1990 gab ich Seminare – vor allem zur Kommunikation mit Kindern, Öffentlichkeitsarbeit und Schreiben, seit 2008 zur Gewaltfreien Kommunikation.

2018 entschloss mich die Seite zu wechseln und als Prozessbegleiterin, Trainerin und Coach zu arbeiten, um wirksamer zu sein. Empowerment ist das neudeutsche Wort dafür: Sichtbar und hörbar zu werden, wie immanent wichtig die prägende Zeit der frühen Kindheit und freundliche Beziehungen zu Kindern in Familie, Kindergarten und Schule für unsere Gesellschaft und die auch die Zukunft der Menschheit sind. Dazu will ich einen Beitrag leisten.

Ich habe einen Traum: Erwachsenen gelingt es freundlicher, mitfühlender und neugieriger miteinander zusammen zu leben und dann auch Kinder in ihrer Verletzlichkeit und Kraft wahrzunehmen und zu begleiten. Ich habe einen großen Respekt vor Menschen, die mit Kindern leben und lernen. Als Prozessbegleiterin, Trainerin und Coach sehe ich mich als Unterstützerin an ihrer Seite. Dabei schöpfe ich in meiner Arbeit aus meiner Sehnsucht wie aus meinen eigenen Fehlern. Mich selbst besser kennen zu lernen und dabei freundlicher, klarer, freier, weicher zu werden – das ist nach wie vor ein Lernfeld für mich. Dabei profitiere ich enorm davon, die Haltung und Werkzeuge der Gewaltfreien Kommunikation für mich selbst zu nutzen sowie meine Achtsamkeitspraxis zu pflegen. Ich komme immer mehr bei mir selbst und damit meinen Leben im Jetzt an. Ich liebe mein Leben!

Meine wichtigsten Lehrer*innen sind

das Leben

meine Kinder, meine Familie, meine Freund*innen

Menschen, die mich teilweise bereits seit Jahrzehnten begleiten, von denen hier nur Karin und Klaus Weyler, Imke Mieth und Egbert Mieth (gest.) sowie Annabelle Zinser genannt seien

Ausbilder*innen, die mich durch ihre Workshops sehr prägten sind u.a. Agathe Israel (Elternschule), Hertje und Gundolf Herz, Yitzchak Ziemann (TZI), Bernd Isert, Insa Sparrer, Matthias Varga von Kibéd, Sabine Klenke, Martina Schmidt-Tanger (NLP und Coaching) Marshall Rosenberg, Micky und Armina Kashtan, Robert Gonzales, Susann Sky, Jeff Brown, Marianne Göthlin, Liv Larson, Marianne Sikor, Vivette Alevi (GFK)

dazu Menschen, deren Lehre ich vor allem durch ihre Bücher kenne wie Thich Nhat Than, Joanna Macy, Gerald Hüther, Vivian Dittmar.

Ausbildungen

Studium an der Sektion Journalistik der Universität Leipzig

Ausbildung in Neuro-linguistischen Programmieren (NLP-Master)

Ausbildung zum systemischen Coach (2005)

ab 2005 Ausbildung in Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg – mit mehr als 150 Seminartagen bei diversen Trainern, Zertifizierung als Trainerin durch das CNVC (2016)

ab 2010 Achtsamkeitspraxis in der Tradition von Thich Nhat Hanh mit diversen Seminaren und Retreats in Plum Village in Frankreich, dem EIAB in Waldbröl und der Quelle des Mitgefühls in Berlin

ab 2021 Aufstellungs- und Traumarbeit nach Hellinger/Ruppert

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Bring genug Liebe, um das Böse zu schlucken, und genug Verständnis, um Feinde zu Freunden zu machen / Bringt so viel Liebe auf, dass ihr Böses hinunterschlucken könnte, und so viel Verständnis, dass aus Feinden Freunde werden ~ Martin Luther King