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Porträt von Claudia Mehmel-Broadhurst

Claudia Mehmel-Broadhurst

Zertifizierte Trainer*innen seit 2013

Redakteurin, Trainerin, Mediatorin (zert.) / Redakteurin, Trainerin, Mediatorin (zert.)
Spricht Englisch, Deutsch
Current Country: Germany
Herkunftsland: Deutschland
„Es liegt in der Natur des Menschen, Freude daran zu haben, zum Wohl anderer beizutragen, wenn sie dies freiwillig tun können. / Es bereitete Menschen von ihrer Natur her Freude, zum Wohlergehen anderer beizutragen, wenn sie das freiwillig tun können.“

Über mich:

Ich arbeite als CNVC Trainerin, Chefredakteurin des GFK Magazins „Empathische Zeit“ und Inhaberin des Onlineshops www.empathikon.de für Lernmaterialien zur Gewaltfreien Kommunikation. Ich verfüge über 30 Jahre Berufserfahrung in der Medienbranche, davon 15 Jahre in leitender Position. 2006 entdeckte ich die Gewaltfreie Kommunikation und genieße seither eine Welt, die sich nicht mehr an herkömmlichen „richtig“- und „falsch“-Kriterien messen lässt.

Professional:

Der Journalismus spielte über 30 Jahre lang eine zentrale Rolle in meinem Leben. 1979 arbeitete ich parallel zu meinem Germanistikstudium als Reporterin bei Polizei und Feuerwehr. 1983 begann meine Karriere in einem renommierten Hamburger Verlag. Seit Mitte der 1990er-Jahre gehörten die Entwicklung, Präsentation und Umsetzung von Konzepten für Kooperationen, neue Magazine und Kampagnen zu meinen Aufgaben. Zeitweise koordinierte ich bis zu 20 freie Mitarbeiter und leitete als stellvertretende Chefredakteurin zweier Fernsehmagazine ein Team von 30 Kollegen. Für „mein Magazin“ entwickelte ich unter anderem einen Fernsehblog (2009) und betreute die Online-Inhalte. Ich habe außerdem Erfahrung in der Arbeit in einer Partei, in anonymen Selbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen und moderiere zwei Internetforen . Neben den heutzutage so oft genannten Soft Skills (Fähigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind) zählt die Informationsvermittlung zu meinen Kernkompetenzen. Als Mutter eines erwachsenen Sohnes bin ich zudem mit Familienthemen bestens vertraut.


Ich möchte die gewaltfreie Kommunikation in den folgenden Bereichen stärker verbreiten:

  • in Organisationen, Verbänden und Unternehmen
  • in der Familie
  • während des Sports oder der Freizeit
  • in den Zielvereinbarungsgesprächen
  • in Konfliktmoderation
  • in Teambildungsprozessen
  • im Gesundheitssektor, insbesondere in der Krankenpflege
  • überall dort, wo es um konkrete und gleichzeitig sensible Kommunikation geht.

Muttersprache des Trainers

Über mich:

Ich bin unterwegs als CNVC-Trainerin, Chefredakteurin des GFK-Magazins „Empathische Zeit“ und als Inhaberin des www.empathikon.de Webshops für Lernmittel rund um die Gewaltfreie Kommunikation. Ich bringe 30 Jahre Berufserfahrung in der Medienbranche mit, davon 15 Jahre in leitender Position. Die Gewaltfreie Kommunikation entdeckte ich 2006 und seither genieße ich es, in einer Welt zu leben, die mit dem herkömmlichen “Richtig”- und “Falsch”-Maßstäben nicht mehr zu messen ist.

Berufliches:

Mehr als 30 Jahre spielte der Journalismus die Hauptrolle in meinem Leben.
1979 war ich neben dem Germanistik-Studium als Polizei- und Feuerwehr-Reporterin im Einsatz.
1983 begann meine Karriere in einem namhaften Hamburger Großverlag. Zu meinen Aufgaben gehörten seit Mitte der neunziger Jahre unter anderem die Entwicklung, Präsentation und Realisierung von Konzepten für Kooperationen, neuen Heften und Aktionen. Zeitweise koordinierte ich 20 freie Mitarbeiter und stand als Stellvertretende Chefredakteurin zweier TV-Zeitschriften einem Team von 30 Kollegen vor. Für „meine Zeitschrift“ entwickelte ich unter anderem einen TV-Blog (2009) und betreute Online-Inhalte. Ich bringe außerdem Erfahrung mit der Arbeit in einer politischen Partei, in anonymen Selbsthilfegruppen und Bürgerinitiativen mit und moderiere zwei Internet-Foren. Der Transport von Informationen gehört neben den heute so häufig zitierten Soft Skills (Fähigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich oder notwendig sind) zu meinen Kernkompetenzen.
Als Mutter eines mittlerweile erwachsenen Sohnes sind mir auch Familienthemen durchaus vertraut.

Gewaltfreie Kommunikation möchte ich in folgenden Bereichen stärker verbreiten:

  • in Organisationen, Verbänden und Firmen
  • in der Familie
  • beim Sport oder in der Freizeit
  • in Zielvereinbarungsgesprächen
  • bei der Konfliktmoderation
  • in Teambildungs-Prozessen
  • im Gesundheitswesen, besonders in der Pflege
  • überall da, wo es Menschen um konkrete und gleichzeitig einfühlsame Kommunikation geht

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Weil ich glaube, dass die Freude am mitfühlenden Geben und Empfangen unserer natürlichen Natur entspricht, habe ich viele Jahre meines Lebens damit verbracht, über zwei Fragen nachzudenken: Was genau passiert, wenn wir den Kontakt zu unserer mitfühlenden Natur verlieren und uns am Ende gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt: Was ermöglicht es manchen Menschen, auch unter schwierigsten Umständen mit ihrer mitfühlenden Natur in Kontakt zu bleiben? / Weil ich glaube, dass die Freude am einfühlsamen Geben und Nehmen unseres natürlichen Wesens entspricht, beschäftige ich mich schon viele Jahre meines Lebens mit zwei Fragen: Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben? ~ Marshall Rosenberg

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