Was bedeutet gewaltfreie Kommunikation für mich?
Seit 20 Jahren beschäftige ich mich als Dozent, Mitarbeitertrainer, Trainer und systemischer Coach mit dem Thema Kommunikation in Organisationen, Institutionen, Kunst, Therapie, Bildung und Wissenschaft. In den letzten Jahren habe ich vermehrt als Supervisor in gewinnorientierten und gemeinnützigen Unternehmen in den Bereichen Organisationsentwicklung, training und Teamkommunikation gearbeitet.
Seit 2006 habe ich das Puzzleteil gefunden, das all meine bisherigen Forschungen verbindet: Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg. Für mich ist sie die überzeugendste Vision einer Gesellschaft, die von Wertschätzung für sich selbst und andere geprägt ist. Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht es grundlegend, lebendige Beziehungen zu gestalten, Selbstwirksamkeit zu erfahren und eine Unternehmenskultur zu fördern, in der Beziehungskompetenz als Wertschöpfung gelebt wird. Diese Grundhaltung integriere ich in meine training sowie in meine Einzel-, Team- und Paarcoachings.
Über mich
- 1967 in Nürnberg geboren
- Seit 2001 promovierte ich im Bereich Ethnologie/Ethnographie. In meiner Doktorarbeit befasste ich mich unter der Betreuung von Prof. Dr. Stefan Hirschauer mit der Kommunikation blinder, gehörloser und autistischer Menschen.
- Weitere Stationen: Tanz und Theater ( training 1998–2001), Butoh-Tanz, Kontakttanz, Clownerie, Christoph Riemer und darstellende Künste. Sylvia Wetzel unterrichtete mich vier Jahre lang im tibetischen Buddhismus und in der Tara-Praxis.
- Mein Sohn Anton Lucas Leander bereichert mein Leben seit 2003.
- Ich lernte GfK im Jahr 2005 kennen, seit Juli 2012 bin ich zertifizierte trainer*innen gemäß CNVC , seit 11 Jahren bin ich zusammen mit meiner Kollegin Andrea Lohmann trainer*innen für GfK tätig.
- Seit 1998 leite ich die Abteilung für Kommunikation mit künstlerischen Mitteln in der Theaterwerkstatt Bethel.
- 2011 – 2014 Systemische training bei ESPERE, die die Grundlage meiner Coaching- und Supervisionsgruppen in der Arbeit mit „inneren Anteilen“ bildet
- 2014 – 2018 Grund- und training am Aruna Institut zu Dynamiken in Paarbeziehungen, Intimität und Sexualität – meine Lektionen in Lebendigkeit und Nähe
- Seit 2019 folge ich der Praxis des forschenden Lernens gemäß dem Diamantansatz der Ridhwan-Schule.
- 2020 im Jahreszyklus von Cüneyt Görenel, einer schamanischen Jahresgruppe
- Vision Quest 2021, Paarsuche in der Nähe von Grosetto in Italien, Aruna Institut
- 2022-2024 Training zum Moderator von Initiationsprozessen, Rat (Eschwege-Institut)
Was bedeutet mir Gewaltfreie Kommunikation?
Seit 20 Jahren beschäftige ich mich jetzt mit dem Thema Kommunikation in organisatorischen, institutionellen, künstlerischen, therapeutischen, pädagogischen und wissenschaftlichen Bereichen als Dozentin, Mitarbeiterfortbildende, Trainerin, systemischer Coach. In den letzten Jahren arbeite ich verstärkt als Supervisorin in Profit und Non-Profit Unternehmen im Bereich Organisationsentwicklung, Führungskräftetrainings, Teamkommunikation.
Seit 2oo6 habe ich den Puzzlestein gefunden, der alles, womit ich bis dahin erforscht habe, verbindet: Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg. Sie ist für mich die kraftvollste Vision einer gesellschaftlichen Wirklichkeit, die erfüllt ist von einer Haltung der Wertschätzung für sich und andere. Die Gewaltfreie Kommunikation ermöglicht grundlegend, lebendigen Kontakt zu gestalten, Selbstwirksamkeit zu erleben und eine Unternehmenskultur zu fördern, in der Beziehungsintelligenz als Wertschöpfung umgesetzt wird. Das ist die Grundhaltung, für die ich in meinen Trainings und den Einzel-, Team-, und Paar-Coachings in meiner Zuhörpraxis Raum gebe.
Über mich
- 1967 geb. in Nürnberg
- Seit 2001 promovierte Ethnologin/Ethnographin. In meiner Doktorarbeit beschäftigte ich mich mit der Kommunikation von Blinden, Gehörlosen und Autisten in Begleitung von Prof. Dr. Stefan Hirschauer.
- Weitere Stationen: Tanz und Theater (Ausbildung 1998–2001), Butoh-Tanz, Contact Dance, Clownspiel, Christoph Riemer und Playing Arts. Vier Jahre unterrichtete mich Sylvia Wetzel im tibetischen Buddhismus und der Tara-Praxis.
- Seit 2003 bereichert mein Sohn Anton Lucas Leander mein Leben.
- 2005 begegnete ich GfK, seit Juli 2012 bin in zertifizierte Trainerin nach dem CNVC, seit 11 Jahren bin ich mit meiner Kollegin Andrea Lohmann Ausbildern für GfK
- Seit 1998 leite ich die Fachstelle Kommunikation mit künstlerischen Mitteln in der Theaterwerkstatt Bethel
- 2011 – 2014 Systemische Ausbildung ESPERE, die Grundlage meiner Coachings und Supervisionsgruppen in der Arbeit mit „Inneren Anteilen“ ist
- 2014 – 2018 Basis- und Aufbautraining Aruna Institut zu Dynamiken in Paarbeziehungen, Intimität und Sexualität – meine Lehrstücke in Lebendigkeit und Nähe
- Seit 2019 folge ich der Übungspraxis der Inquiry nach dem Diamond Approach der Ridhwan Schule
- 2020 im Jahreszyklus bei Cüneyt Görenel, einer schamanische Jahresgruppe
- 2021 Vision Quest, Paar Quest bei Grosetto in Italien, Aruna Institut
- 2022-2024 Ausbildung zur Initiatischen Prozessbegleiterin, Council (Eschwege Institut)