
Bärbel Klein
Zertifizierte Trainer*innen seit 2011
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HP Psych), 2013
Eine die es liebt, Kindern zu folgen – was übt, im Jetzt zu sein
Spricht Deutsch
Current Country: Germany

Als ich 2002 die Gewaltfreie Kommunikation kennenlernte, veränderte sich mein Kontakt mit mir selbst und mit anderen Menschen ganz grundlegend: Ich kam mir selbst mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen tiefer auf die Spur und lernte, mich mit meinen Möglichkeiten und Grenzen liebevoll anzuzunehmen. In gleicher Weise vertieften sich meine Beziehungen zu anderen Menschen. Als Kind überdurchschnittlich schüchtern und ängstlich bin ich durch die gewaltfreie Kommunikation sehr viel selbstsicherer geworden. Seit 2010 bin ich CNVC - zertifizierte Trainerin. Es begeistert mich, andere Menschen darin zu unterstützen, die GFK zu lernen und in ihr Leben zu integrieren. Gemeinsam mit meinem Ehemann Ingmar begleite ich Paare in Beratung und in mehrmoduligen Seminaren.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist der Bereich Elementarbildung auf Basis der GFK, hier arbeite ich in Kooperation mit dem Institut für Elementarbildung ife in Kassel und bin Teil der DACH.-Gruppe „Klein Anfangen – GFK in der Kita“. Vor allem an dieser Stelle sehe ich meinen Beitrag zum sozialen Wandel, weil es so ein Unterschied ist, wenn Menschen, die mit Kindern arbeiten, die GFK im Gepäck haben.
Im Sommer liebe ich es, in zwei Dream-Teams Familienfreizeiten auf der Basis der GFK zu gestalten und Eltern und Kinder darin zu unterstützen, die GFK in ihren Familienalltag zu integrieren.
Neben der GFK habe ich eine Methode zur Stressbewältigung ROMPC® gelernt (Beziehungsorientierte Meridian-basierte Psychotherapie, Beratung & Coaching), die ich gerne einsetze, wenn der Stress so groß ist, dass es nicht mehr möglich ist, sich mit der lebendigen Energie der Bedürfnisse zu verbinden.
Ich mag es sehr, in Kooperation mit anderen Trainer*innen zusammen zu arbeiten. So habe ich gemeinsam mit Sophia Kumpmann, mit Andrea Raith und mit Stephan Seibert Seminare konzipiert.
Ab 2025 werde ich aufgrund meines Alters die Seminararbeit stark reduzieren, werde jedoch die Familienfreizeiten, die Arbeit mit Paaren und Beratungen für die Eingliederung weiterführen.
Als ich 2002 Gewaltfreie Kommunikation ( GFK ) kennenlernte, veränderte sich mein Kontakt zu mir selbst und zu anderen Menschen grundlegend: Ich erfuhr mehr über mich selbst, meine Gefühle und Bedürfnisse, und lernte, meine Möglichkeiten und Grenzen liebevoll zu akzeptieren.
Genauso haben sich meine Beziehungen zu anderen Menschen vertieft. Als Kind war ich überdurchschnittlich schüchtern und ängstlich. Dank GFK bin ich viel selbstbewusster geworden. Seit 2010 bin ich Zertifizierte Trainer*innen des Zentrums für Gewaltfreie Kommunikation ( CNVC ). Es inspiriert mich, andere Menschen beim Erlernen GFK und deren Integration in ihr Leben zu unterstützen. Gemeinsam mit meinem Mann Ingmar begleite ich Paare in der Beratung und in mehrmoduligen Seminaren.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit ist GFK -basierte Grundschulpädagogik. Dabei arbeite ich mit dem Institut für Grundschulpädagogik in Kassel zusammen und bin Teil der DACH-Gruppe „Kleine Anfänge – GFK in der Kita“. Hier sehe ich meinen Beitrag zum sozialen Wandel, denn es macht einen großen Unterschied, wenn Menschen, die mit Kindern arbeiten, GFK anwenden.
Im Sommer organisiere ich mit Begeisterung Familiencamps auf Basis von GFK in zwei Dreamteams und unterstütze Eltern und Kinder dabei, GFK in ihren Familienalltag zu integrieren.
Zusätzlich zu GFK habe ich eine Methode zur Stressbewältigung erlernt: ROMPC® (Relationship-Oriented Meridian-Based Psychotherapy, Counseling & Coaching), die ich gerne anwende, wenn der Stress so groß ist, dass es nicht mehr möglich ist, mit der Lebensenergie umzugehen, um mit den Bedürfnissen in Verbindung zu treten.
Mir gefällt die Zusammenarbeit mit anderen trainer*innen. Deshalb habe ich Seminare gemeinsam mit Sophia Kumpmann, Andrea Raith und Stephan Seibert.
Ab 2025 werde ich altersbedingt meine Seminartätigkeit stark reduzieren, aber weiterhin Familienfreizeiten anbieten, mit Paaren arbeiten und Einzelberatungen durchführen.
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