
Anne Delabre
Zertifizierte Trainer*innen seit 2024
„Mit offenem Herzen zu leben erfordert Mut.“
Spricht Französisch
Current Country: France
Herkunftsland: Frankreich

Obwohl ich sowohl in meiner Familie als auch in der Schule mit dem Erziehungsprinzip der „strengen Liebe“ aufgewachsen bin, hat sich ein Teil von mir als Kind immer gegen die Vorstellung gewehrt, dass dies akzeptabel sei!
Als ich kurz vor der Geburt meines Kindes stand, stieß ich auf GFK , um mir einen anderen Weg vorzustellen. Damals wurde mir die heimtückische Gewalt der Worte bewusst, die ich mir zu eigen gemacht hatte, und dass ich, um meine Beziehung zu anderen zu verändern, auch meine Beziehung zu mir selbst verändern musste. Ich begann eine lange Reise hin zu mehr Mitgefühl, angefangen bei mir selbst.
Ich verinnerlichte die Überzeugung, dass eine Veränderung auf individueller Ebene ausreichen würde, um eine friedlichere Welt entstehen zu lassen. Auch wenn dies eine notwendige Bedingung ist, reicht sie sicherlich nicht aus. Es erfordert auch, dass wir unsere Überzeugungen, unsere Mythen und unsere kollektiven Erzählungen verändern und an der Heilung auf beiden Seiten – Opfer und Täter – arbeiten, damit nicht alles umsonst war. Deshalb freue
ich mich sehr und bin euch dankbar, dass ihr mich in dieser Gemeinschaft willkommen geheißen habt, die sich der Förderung von Inspiration, Mut und Resilienz verschrieben hat. Niemand erwartet von mir Erfolg, sondern nur, dass ich einen Schritt in Richtung Licht gehe. Das Wichtigste inmitten des weltweiten Umbruchs ist, dass die Fackel nicht erlischt.
Même si j’ai grandi avec le principe éducatif, en famille comme à l’école ‘ Qui aime bien châtie bien ‘ une part de moi enfant a toujours résisté à l’idée que cela était acceptable !
Alors que j’allais devenir maman, j’ai rencontré la CNV notamment dans l’intention d’imaginer un autre chemin. Là j’ai pris conscience de la violence insidieuse des mots que j’avais fait mienne et que pour changer mon rapport aux autres, cela demanderait de changer la manière d’entrer en relation avec moi-même. J’ai entamé un long périple vers plus de compassion, en commençant par moi.
J’ai alors cheminé avec une autre croyance qui était que le changement au niveau individuel suffirait pour qu’un monde plus en paix se déploie. Même si cette condition est nécessaire elle n’est certes pas suffisante. Cela demande aussi de changer nos croyances, nos mythes et nos récits collectifs ainsi que de travailler à guérir sur les deux fronts, victimes et bourreaux, afin que tout ne reste pas vain.
Et c’est pourquoi je me réjouis et vous remercie de m’accueillir dans cette communauté en mouvement afin d’y nourrir inspiration, courage et résilience avec la conscience que personne n’exige de moi que je réussisse mais seulement que je franchisse un pas en direction de la lumière. L’important, dans le fracas du monde est de ne pas laisser s’éteindre le flambeau.
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