Integrative Überprüfung Gewaltfreie Kommunikation
Ziel: Diese Studie hatte zum Ziel, die Evidenz für die Entwicklung effektiver Kommunikationsinterventionsprogramme zu ermitteln, indem Studien zur Gewaltfreie Kommunikation (GFKanalysiert werden GFK-KI-Studien, die Interventionsinhalte und die Wirksamkeit der Studien
Methoden: Diese integrative Übersichtsarbeit analysierte GFK-CI-Studien aus den Jahren 2005 bis 2015, die durch Recherchen in fünf koreanischen elektronischen Datenbanken identifiziert wurden. Die Methode von Whittemore und Knafl wurde angewendet. Sie umfasst vier Schritte: Problemidentifizierung, Literaturrecherche, Datenauswertung und Datenanalyse.
Ergebnisse: Zwölf Studien erfüllten die Einschlusskriterien. Die meisten Studiendesigns waren quasi-experimentell. Dazu gehörten neun Publikationen (75 %), eine qualitative Studie, eine Studie mit gemischten Methoden und eine Fallstudie (jeweils 8,3 %). Die meisten GFK-CI-Studien nutzten Gruppeninterventionen. Um Kommunikationsmuster effektiv zu verändern, waren etwa 10–11 Sitzungen ein- bis zweimal wöchentlich erforderlich.
Schlussfolgerung: Zukünftige Forschung mit gut konzipierten klinischen Studien unter Verwendung von GFK-CI ist im Bereich der psychiatrischen Pflege erforderlich, um die Kommunikationsfähigkeiten zu fördern.