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Die Rolle gewaltfreier intrapersoneller Kommunikation bei der Stärkung unseres Selbstkonzepts für die Entwicklung verantwortungsbewusster Bürgerschaft erforschen

Wissenschaftlicher Zeitschriftenartikel von Kundu, Vedabhyas, Shah, Munazah. in Englisch, Portugiesisch, Spanisch (2024)
MEDIACIONES, 20 (32), 27–36

In der heutigen Zeit verfallen viele Menschen aufgrund vielfältiger Sorgen und Herausforderungen häufig toxischen oder aggressiven inneren Kommunikationsmustern. Sie müssen schwierige Situationen und diverse innere Konflikte bewältigen und leiden unter Stress. Aggressive innere Kommunikation führt zudem zu einem negativen Selbstbild und einem geringen Selbstwertgefühl. Vor diesem Hintergrund ist es entscheidend, gewaltfreie innere Kommunikation zu fördern und im Alltag zu praktizieren. Durch die Anwendung gewaltfreier innerer Kommunikation lässt sich ein toxisches inneres Kommunikationsmuster in ein gesundes verwandeln.

Werden Elemente gewaltfreier intrapersoneller Kommunikation – wie Selbstmitgefühl, liebevolle Güte sich selbst gegenüber und die Vermeidung von Selbstverurteilung – verinnerlicht, wandelt sich das negative Selbstkonzept in ein positives. Diese Arbeit untersucht diese Dimension anhand offener Selbsteinschätzungen von Teilnehmenden, die in der Praxis gewaltfreier intrapersoneller Kommunikation geschult wurden. Darüber hinaus wird analysiert, wie das durch gewaltfreie intrapersonelle Kommunikation entstehende positive Selbstkonzept altruistisches Handeln fördert – ein wesentliches Element verantwortungsvoller Bürgerschaft. Das übergeordnete Ziel der Arbeit ist es, einen intrinsischen Zusammenhang zwischen gewaltfreier intrapersoneller Kommunikation und ihrer Rolle bei der Entwicklung eines positiven Selbstkonzepts, das altruistisches Handeln begünstigt, herzustellen.