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Empatia (Teil II)

Keine gewalttätigen Beiträge zur Kommunikation in der Praxis

Akademischer Zeitschriftenartikel von Norman, Armando Henrique., Uehara, Beatriz Yumi., Morgado, Thaís de Almeida. auf Englisch, Portugiesisch, Spanisch (2023)
Revista Brasileira de Medicina de Família e Comunidade (RBMFC), Sociedade Brasileira de Medicina de Família e Comunidade (SBMFC), 18(45) (2023)

Einleitung: Dieser Artikel untersucht das Thema der Einfühlsamkeit in die Beziehung zwischen Arzt und Patient. Ziel: Beitrag zur Kommunikationsfähigkeit der Klinik aufgrund der empathischen Strategie, die durch nicht gewalttätige Kommunikation (CNV) gefördert wird. 

Methoden: Hauptwerkbuch von Marshall Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Anschließend habe ich eine Analyse verschiedener YouTube-Videos durchgeführt, die von Mitarbeitern wie den Beamten des Eigentümers Rosenberg durchgeführt wurden. Insgesamt wurden 15 Stunden und 8 Minuten audiovisuelles Material analysiert. 

Ergebnisse: Der ausgewählte Inhalt wurde in drei Abschnitten organisiert: (1) CNV-Prinzipien; (2) Empatia; e (3) Anwendung als empathischer Arzt in der Praxis. CNV leistete einen Beitrag zum Thema der Einfühlsamkeit in die klinische Kommunikation, und zwar zu einem empathischen Verbindungsmodell, das die Gefühle und Notwendigkeiten jedes einzelnen Menschen widerspiegelt. Dieses Modell wurde in vier Etappen organisiert: (a) Beobachtung während der Prüfung; (b) Verbindung mit eigenen Gefühlen; (c) necessidades não satisfeitas; e (d) Anfragen und Anfragen für die Person. Ich habe nur einen gesunden Menschenverstand, kein Moment der Kommunikation, aber eine Absicht und eine gewissenhafte Verständigung mit einer bestimmten Sprache im Leben, weil ich von nun an mit den Menschen am Leben bin. 

Schlussfolgerungen: Ich empfand weiterhin ein relevantes Thema für die klinische Kommunikation. Um eine komplexe Aufgabe zu lösen, ist dies eine große Anstrengung, um Ihnen die praktische Anwendung zu erleichtern. Das CNV kann einen Beitrag leisten, um die Forschung voranzutreiben und sich in die Kommunikation mit der Klinik einzubringen, um möglicherweise Lücken im Thema zu schließen.