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Die Wirksamkeit des Programms Gewaltfreie Kommunikation Training Mutter-Kind-Interaktion bei Müttern von Kindern mit geistiger Behinderung

Akademischer Zeitschriftenartikel von Rezaei, Zahra., Behpajooh, Ahmad., Ghobari-Bonab, Bagher. auf Englisch (2019)
Zeitschrift für Rehabilitation, Frühjahr 2019, 20(1)

Zielsetzung: Neben Kommunikations- und Sozialisationsproblemen haben viele Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung Schwierigkeiten mit ihren Eltern, Geschwistern und Lehrkräften. Die anhaltende Natur sozialer Reaktionen führt leicht zu sozialer Isolation. Daher haben viele Kinder und Erwachsene mit intellektueller Beeinträchtigung wenige Freunde, obwohl sie sich vielleicht sehr nach Anerkennung sehnen. Dies kann einen Teufelskreis in Gang setzen, in dem sie versuchen, Freunde zu gewinnen, indem sie jede noch so kleine Gelegenheit zur Interaktion mit anderen nutzen. Im Hinblick auf die Merkmale des gewaltfreie kommunikation Trainingsprogramms trainingscheint dieses Programm Kommunikationsprobleme zu reduzieren und die Mutter-Kind-Interaktion bei Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung zu verbessern. Das gewaltfreie kommunikation training ist eine Methode zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten von Eltern von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung, da diese Eltern häufig mit Kommunikationsproblemen mit ihren Kindern konfrontiert sind. Heutzutage werden große Anstrengungen unternommen, um die Mutter-Kind-Interaktion zu verbessern, insbesondere bei Müttern von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung. Daher war das Ziel der vorliegenden Studie, die Wirkung des gewaltfreie kommunikation „ training auf die Mutter-Kind-Interaktion bei Müttern von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung zu untersuchen.

Material und Methoden: Die vorliegende Studie war eine quasi-experimentelle Untersuchung mit Prä- und Posttest sowie einer Kontrollgruppe. Die Studienpopulation umfasste alle Mütter von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung, die das Alborz Educational and Rehabilitation Institute in der Provinz Alborz, Iran, unter der Aufsicht einer Wohlfahrtsorganisation besuchen. Die Stichprobe umfasste 30 Mütter, die per Gelegenheitsstichprobe ausgewählt und zwei Gruppen zugeteilt wurden. Die Experimentalgruppe nahm an einem Kommunikationstraining training Basis der Lebenssprache teil (acht Sitzungen à 90 Minuten, zweimal wöchentlich), während die Kontrollgruppe kein solches training. Als Instrument diente die Pianta-Skala zur Mutter-Kind-Interaktion (1992). Diese Skala wurde von allen Müttern vor und nach dem Training ausgefüllt. Die Daten wurden mittels Fragebogen vor und nach den Trainingssitzungen erhoben training Zur Datenanalyse wurde eine multivariate Kovarianzanalyse mit SPSS (Version 22) durchgeführt.

Ergebnisse: Zunächst wurden die Normalverteilung der Studienvariablen sowie die Annahmen der Varianz- und Kovarianzabhängigkeit geprüft. Der Kolmogorov-Smirnov-Test zeigte, dass alle Variablen normalverteilt waren (p > 0,05). Auch der Box-Test bestätigte die Annahme der Varianz- und Kovarianzabhängigkeit. Somit waren die Voraussetzungen für die MANCOVA-Analyse erfüllt, und die MANCOVA konnte zur Datenanalyse verwendet werden. Die Ergebnisse der MANCOVA zeigten einen signifikanten Unterschied zwischen den Posttest-Werten der Experimental- und Kontrollgruppe hinsichtlich der Mutter-Kind-Interaktion (p

Fazit: Eltern von Kindern mit intellektueller Beeinträchtigung haben mehr Kommunikationsprobleme mit ihren Kindern als Eltern anderer Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Diese Kinder werden schnell von sozialen Aktivitäten ausgeschlossen. Leider ist der negative soziale Status, den Kinder mit intellektueller Beeinträchtigung erfahren, schwer zu überwinden und meist lang anhaltend. Gewaltfreie Kommunikation Schulungen in training Bereitstellung gewaltfreie kommunikation Schulungen training für diese Mütter besonders wichtig.